Die Blindbewerbung Einleitung für einen positiven ersten Eindruck

Geschäftsmann, verbundene AugenEine Blindbewerbung Einleitung ist eine wichtige Komponente, um das Schreiben an den eventuellen, zukünftigen Arbeitgeber ansehnlich zu beginnen. Die „Blindbewerbung“ nennt man jene Art der Bewerbung, die bei Betrieben eingeht, ohne dass im Vorfeld für eine Stelle geworben wurde. Man bewirbt sich also, ohne zu wissen, ob überhaupt nach neuen Kräften gesucht wird. Ganz zu Beginn achten Sie bitte darauf, dass die Formalitäten in dem Anschreiben alle korrekt beachtet wurden.

Dazu gehört die Adressangabe des kontaktierten Ansprechpartners, Ihre eigene Absenderadresse mit Kontaktmöglichkeiten und die Angabe des Datums.
Danach folgt eine aussagekräftige Betreffzeile. Schreiben sie so kompakt wie möglich, worum es geht. Besonders in E-Mails ist dies von großer Bedeutung. Der Empfänger muss schließlich wissen, dass es sich um eine Bewerbung handelt und nicht um Spam oder andere unerwünschte, uninteressante Post. Hier gilt: In der Kürze liegt die Würze. Mehr als ein Satz ist an dieser Stelle unangebracht.

Ganz zu Beginn dieses Bewerbungstypen an sich steht dann eine Anrede des konkreten Ansprechpartners des Betriebs. Machen Sie sich im Vorfeld schlau, wer grob für den für Sie in Frage kommenden Bereich zuständig ist. Manchmal wissen Sie nicht, in welcher Abteilung Sie landen werden. Also recherchieren Sie am besten, welche Person dort für Bewerbungen verantwortlich ist. Dafür sollte die Internetpräsenz des jeweiligen Betriebs behilflich sein.

Kurz und prägnant formulieren

Die Blindbewerbung Einleitung sollte unmissverständlich verfasst werden und Gründe für Ihr Interesse an dem Job deutlich machen. So können sie anfangs zum Beispiel erwähnen, wie ihre derzeitige berufliche oder private Situation aussieht (Umzug, Ausbildungsende, Umorientierung). Hinzu kommt natürlich, woher ihre Motivation rührt, um genau diese Stelle zu wollen. Darin können autobiografische Dinge aus Beruf und Privatleben genannt werden.

Warum Sind sie der/die Richtige für die Aufgabe?Was ist ihre Leidenschaft, die Sie von anderen möglichen Bewerbern um die Stelle unterscheidet? Welchen Vorteil hat der Arbeitgeber davon, um gerade Sie einzustellen? Es ist praktisch um sich solche Fragen während des Verfassens der Blindbewerbung Einleitung zu stellen. Vermeiden sie grammatikalische Ungenauigkeiten oder, noch schlimmer, Rechtschreibfehler. Der womöglich zukünftige Arbeitgeber achtet besonders zu Beginn auf ihre Schreibweise. Regen Sie ihn dazu an, nach der Blindbewerbung Einleitung noch weiter zu lesen und das Anschreiben nicht in den Papierkorb zu werfen.

Deshalb sollten Sie auch kreativ sein im Auftakt des Schreibens. Standardphrasen wie „das hat mir schon immer Spaß gemacht“ kennt der Empfänger zur Genüge. Denken Sie über eine kurze Anekdote aus ihrem Leben nach oder schildern Sie ein Erlebnis, was ihre Leidenschaft und ihre Bereitschaft zur Geltung bringt. Ihre technischen und fachlichen Fähigkeiten müssen nicht direkt erwähnt werden, sondern der Fokus liegt erst einmal auf den Gründen, warum man sich bewirbt und wie es dazu gekommen ist. Holen Sie nicht aus, sondern achten Sie auf das gesunde Maß.

Die Blindbewerbung Einleitung kann etwa ein Drittel des Anschreibens ausmachen. Da ein Anschreiben auf eine Din-A4 Seite den Normen entsprechend passen sollte, überlegen Sie sich am besten genau, welche Information relevant ist und welche nicht. Manchmal hilft es, die Blindbewerbung mehrmals zu üben, um ein Gespür dafür zu entwickeln, wie umfangreich diese sein sollte und an welchem Punkt man den Übergang zu den folgenden Teilen setzt.

Jetzt weiter zum Blinbewerbung Anschreiben